Sie
finden hier die Ausschreibungsbedingungen des Literaturförderpreis
der Landeshauptstadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren
und einen Überblick über die bisherigen Preisträger und ihre
Texte.
Blick ins Publikum bei der Verleihung 2003.
Herzlich eingeladen zur Teilnahme am Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz sind
Die einzureichenden Arbeiten sind an keine bestimmte literarische Gattung gebunden. Eine thematische Begrenzung ist nicht gegeben. Die Texte sollen einen Umfang von insgesamt zehn Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten.
Der/die Preisträger/in wird in zwei Schritten ermittelt: Zunächst wählt eine Vorjury drei Kandidat(inn)en aus. Während einer öffentlichen Lesung im Ratssaal des Mainzer Ratshauses tragen diese drei ihre Arbeiten der Hauptjury vor. Die Hauptjury besteht aus einem/er Literaturkritiker/in, einem/er Vertreter/in der Vorjury, dem Kulturdezernenten der Stadt Mainz und dem anwesenden Publikum. Bei Stimmengleichheit gibt das Mehrheitsvotum des Publikums den Ausschlag. Der Förderpreis ist mit 2.600 € dotiert.
Um die Anonymität der Einsender/innen zu wahren, sollen die Texte in dreifacher Ausfertigung unter einem Kennwort eingesandt werden. Die Auflösung ist der Einsendung in einem gesonderten Umschlag (auf einem Zettel mit Name, Anschrift, Rufnummer, Kurzbiographie der Bewerber/innen und den ersten drei Worten der einzelnen Texte) beizufügen.
Die nächste Ausschreibung findet im Jahr 2013 statt.
Christina Stein ist der Trägerin des Literaturförderpreises der Landeshauptstadt
Mainz des Jahres 2011. Herzlichen Glückwunsch!
Die in Eltville lebende Autor setzte sich mit seinem Text „Allenfalls schwarz-weiß“ gegen die Mitbewerberinnen Katharina Fries und Katharina Hamann durch.
Hier können Sie die drei Texte noch einmal lesen:
Sebastian Spengler ist der Träger des Literaturförderpreises der Landeshauptstadt Mainz des Jahres 2009.
Der in Mainz lebende Autor setzte sich mit seinem Text "Zur Regenzeit" gegen die Mitbewerber/innen Andreas Martin Widmann und Eva Wallbaum durch.
Hier können Sie die drei Texte noch einmal lesen:
Henriette Clara Herborn ist die Literatur-Förderpreisträgerin der Stadt Mainz des Jahres 2007.
Die in Mainz lebende Autorin setzte sich mit ihrem Text "Henris Welt" gegen die Mitbewerber Andreas Lehmann und Wanja Wiese durch. Hier können Sie die Texte noch einmal lesen:
In die Endausscheidung kamen:
Gewonnen hat: Nora Liebmann mit ihrem Text Underground.
In die Endausscheidung kamen:
Gewonnen hat: Moritz Heger mit seinem Text Sylvester.
In die Endausscheidung kamen:
Gewonnen hat: Sarah Alina Grosz mit ihrem Text deltaschlaf.
In die Endausscheidung kamen:
Gewonnen hat: Ralf Schwob mit seinem Text Entwicklungszeit.