Drei Tage lang hat Maja nichts mehr erzählt. Keine Geschichten von
dickbusigen Frauen, in deren Gesicht immer eine knappe Frage steht, die
sie hinauskläffen, wenn sie sich angegriffen fühlen. Nichts von
den seltsam stehen gebliebenen Augen der Männer, denen das Reden über
einem Glas Bier noch schwerer wird als sonst. Drei Tage, in denen Maja nicht
mehr Maja war, in denen sie zu einer Art Idee wurde, durchsichtig und geduldig,
bis sie ausgesprochen werden konnte. Ich hätte es merken müssen,
schon am Donnerstag, als sie sich nicht wie sonst in den Türrahmen
lehnte und mich eine Weile beobachtete, bevor sie sich räusperte. Sie
ist nach Hause gekommen und sofort in die Küche gegangen, hat nicht
geantwortet, als ich nach ihr gerufen habe. Hat nicht gesagt, dass meine
kleine Hausfrau hier sei und das Essen auch, und dass ich es doch riechen
müsse. Vielleicht wollte sie mich provozieren, mir etwas sagen mit
ihrem Schweigen. Vielleicht hat sie etwas erlebt zwischen ihrem Aufbruch
und dem Heimkommen, irgendetwas unerklärliches, das die Welt aus den
Angeln hob. Ich habe sie nicht gefragt, habe sie aus der Küche gehen
lassen, das Essen aus der Plastiktüte geholt, Wasserrauschen aus dem
Badezimmer gehört. Vielleicht habe ich von Anfang an zu wenig über
sie nachgedacht, sie nicht ernst genug genommen und auch dieses alberne
Spiel nicht, das Maja mehr bedeutet haben muss als mir ihre Geschichten.
Der Morgen ist kalt und zu dunkel, als sei er passend geliefert worden.
In meinem Magen kriechen Schnecken, ziehen Schleimspuren hinter sich her,
machen das Blut zu zäh zum Denken. Ich weiß nicht, wo Maja ist,
ob sie wiederkommen wird. Vielleicht wird sie heute Mittag schon wieder
bei mir sitzen mit ihrem Geplapper und ihrer guten Laune, die immer ein
wenig überdreht wirkte. Vielleicht lässt sich alles ganz einfach
erklären, vielleicht hat sie mir erzählt, was sie vorhat, und
ich habe es nur vergessen. Maja, deren Körper zu klein wirkt, als sei
er nicht erwachsen geworden.
Als ich sie kennen lernte, begann eine neue Zeit. Ihre Armbänder klimperten,
wenn sie sich durch die Haare fuhr, nach einem Glas griff. Die ganze Party
über sah sie mich an, als enthalte mein Gesicht ein großes Geheimnis,
das sie unbedingt ergründen musste. Als sie zwei Wochen später
bei mir einzog, war es nicht wichtig, alles voneinander zu wissen. Maja
nutzte die Gelegenheit, um sich von überflüssigem Plunder zu trennen.
Auf dem billigsten Flohmarkt verschleuderte sie Bücher und Klamotten,
verschenkte schließlich, wofür keiner bezahlen wollte. Ich konnte
ihre Sorglosigkeit nicht ertragen, küsste sie auf die Wange und schob
ihr den Autoschlüssel in die Hand, bevor ich nach Hause schlenderte.
Als sie später zu mir kam, hatte sie nur noch eine große Tasche
dabei und einen Karton voller abgegriffener Frauenzeitschriften. Sie sah
ausgeruht aus, als sei sie gerade aufgestanden. An diesem Abend kochte sie
das erste Mal für uns. Ich saß am Küchentisch, sah ihren
sicheren Bewegungen zu und gab ihr einen neuen Namen. Elena klinge so nach
Russland, erklärte ich ihr. Nach Kaninchen und Hühnern, die in
Ställen darauf warten, geschlachtet zu werden, und das passe nicht
zu ihr.
"Gut, dann Maja", lachte sie und murmelte den Namen mehrmals leise
vor sich hin.
Dann wurde sie ernst.
"Lass' uns was ausprobieren", sagte sie mit fremder Stimme, die
mir jetzt so vorkommt, als habe sie sich die Worte lange vorher zurechtgelegt,
um sie in diesem Moment auszusprechen. "Es ist ein Spiel, das ich immer
schon spielen wollte. Es geht nur zu zweit. Machst du mit?"
Ich lachte, streckte meine Arme nach ihr aus.
"Was hast du vor?"
Sie setzte sich auf meinen Schoß, sah mir fest in die Augen. Ihre
Wärme krabbelte durch den Stoff meiner Hose.
"Es ist wie ein Theaterstück", erklärte sie. "Eine
Rolle für dich und eine für mich. Auf den ersten Blick klingen
sie banal, aber du musst auch dann weiterspielen, wenn es schwierig wird."
"Und wann fangen wir an?", lachte ich.
"Morgen", bestimmte Maja. "Heute legen wir die Regeln fest."
Der Tee schmeckt wie jeden Morgen. Auf dem Toast verläuft die Butter,
folgt einem Naturgesetz, das sich von nichts beeindrucken lässt. Es
macht keinen Sinn, im Bett zu liegen, wenn man nicht schlafen kann. Majas
Wecker hat mich wachgemacht, und es wäre albern, sich über Geräusche
zu wundern, die sich durch Majas Abwesenheit nicht aus der Ruhe bringen
lassen. Es ist das erste Mal, dass ich ohne sie aufwache, selber nach dem
Wecker tasten muss. Seit Beginn dieses seltsamen Spiels haben wir keine
Nacht ohne einander verbracht. Das gehörte zu den Regeln. Das Leben
brauche einen berechenbaren Rhythmus, hat Maja oft mit ernstem Gesicht betont,
einen festgelegten Rahmen, vor dem sich der Alltag abspielen könne.
Mit Maja wurde die Wohnung zu einem Zuhause, wie ich es aus meiner Kindheit
kannte. Lächelnd und selbstverständlich wurde sie zur fürsorglichen
Hausfrau, als habe sie sich jahrelang nur darauf vorbereitet. Es war nicht
ihre Stimme, die sich veränderte, und auch ihre Bewegungen blieben
gleich. Und doch fühlte die Luft sich anders an, seitdem Maja mir die
Regeln erklärt und ich neugierig und lachend unter dem Klirren von
Sektgläsern zugestimmt hatte.
Es tat gut, früh aufzustehen, wach zu sein. Mich zu Maja an den gedeckten
Tisch zu setzen und schweigend zu frühstücken. Oft habe ich überlegt,
mich hinter einer Zeitung zu verstecken und ihr wortlos eine leere Tasse
hinzuhalten, um Maja eine Freude zu machen. Ein Abschiedskuss, bevor sie
zur Arbeit ging - nicht ohne vorher Teller und Tassen in die Spülmaschine
zu räumen. Vom Fenster aus habe ich ihr gewunken, mich geduscht und
nach den Sachen gegriffen, die Maja mir für den Tag zurechtgelegt hatte.
Mit Maja konnte ich wieder arbeiten, konnte aufhören, bis zum Mittag
im Bett zu liegen und Gedanken zu zerkauen, die sich wie Kreisel drehen,
und wie Insekten brummen. Sie war zum richtigen Zeitpunkt aufgetaucht, als
hätte ich sie angemietet.
"In einem halben Jahr ist dieser Aufsatz fertig, und du kannst dir
das Buch kaufen", habe ich oft zu Maja gesagt, wenn sie im Dunkeln
an meiner Haut lag. Dann fangen wir richtig an mit dem Leben."
Maja drehte sich auf den Rücken und schloss die Augen. Ich schob eine
Hand in ihre frisch gewaschenen Locken, spürte die Wärme ihrer
Kopfhaut.
"Wir machen Urlaub, legen uns auf ein großes buntes Laken und
hören dem Meer zu", spann ich weiter. "Und dann planen wir
unsere Zukunft."
"Wir denken über unsere Kinder nach", lachte Maja leise.
"Über Anzahl und Namen, ob sie meine Augen haben werden oder deine."
Wenn Maja nicht wiederkommt, wird mich heute Abend niemand in die Kneipe
schicken, zu den Jungs, denen ich ohnehin nichts von Maja und unserem Spiel
erzählen kann, auch wenn sie selbst ein Teil davon sind. Dieses Spiel,
das niemand verstehen oder auch nur glauben kann, auf das ich mich wohl
besser nicht eingelassen hätte.
Wenn Maja nicht wiederkommt, war das gestrige Frühstück unser
letztes. Eine Kanne Kaffee für Maja, eine mit Tee für mich. Und
die Sonne, die Staubflocken tanzen ließ, einen Heiligenschein um Majas
Kopf malte.
"Was machst du heute?", habe ich gefragt, um irgendetwas zu sagen,
die Stille zum Schweigen zu bringen.
Maja hat nicht sofort geantwortet. Hinter müden, kleinen Augen schienen
die Worte nur langsam in ihr Denken zu sickern. Auf meiner Zunge mischte
sich Marmelade mit Speichel.
"Was willst du?", fragte sie schließlich und lachte bitter.
"Wohin willst du mich heute schicken, und welche Begründung hast
du dir zurechtgelegt?"
Vielleicht war es dieser Moment, in dem Maja sich zum gehen entschied. Ihr
Blick, in dem soviel Wut lag und ein Ausdruck, der mir Angst machte. Irgendetwas
kroch meinen Rücken hoch wie eine Erkältung, machte den Kopf schwer
und die Arme taub. Maja bewegte sich nicht, saß aufrecht und groß
auf ihrem Stuhl mit dem Gesichtsausdruck einer Kassiererin, die auf passendes
Kleingeld wartet.
Ich habe zu lange geschwiegen. Viel zu spät einen albernen Spaziergang
vorgeschlagen. Ich habe mich nicht an die Regeln gehalten, bin nicht aufgesprungen,
habe sie nicht an den Schultern gepackt und geschüttelt wie ein verzogenes
Kind.
"Komm wieder runter!", hätte ich zischen müssen. "Jetzt
bloß keine Allüren", und ihr dann erklären, dass jeder
seine Aufgabe habe, und dass wir das doch alles schon so oft besprochen
hätten. Stumm hätte sie zugehört, mich ängstlich angesehen,
von unten nach oben. Nur das Glitzern in ihren Augen hätte nicht zum
Spiel gehört.
Kurz danach ist Maja verschwunden. Mit leisem, undramatischem Klacken fiel
die Tür ins Schloss. Sie hat sich nicht verabschiedet, hat nicht gesagt,
wohin sie will. Vom Fenster aus habe ich gesehen, wie sie aus der Haustür
kam, die Straße überquerte. Die plötzliche Stille machte
die Wohnung zu einem verwunschenen Wald, in dem man vergeblich nach einer
Fee sucht oder einem freundlichen Bären mit tiefer Stimme und weichem
Fell. Ich hätte mich aus dem Fenster lehnen und ihren Namen hinausbrüllen
sollen.
"Komm' zurück!", hätte ich schreien müssen, einen
Blumentopf greifen und auf die Straße schleudern.
Sie wäre zusammengezuckt, wäre stehen geblieben. Vielleicht hätte
sie sich umgedreht mit einem zufriedenen Lächeln. Und dann wäre
sie natürlich doch gegangen, ein paar feste Schritte um die nächste
Straßenbiegung, in die Wärme eines Cafés. Mit einem Milchkaffee
hätte sie gewartet, bis sie wieder zu mir kommen konnte mit düsterem
Blick und zusammengepressten Lippen, die erst mit einem Strauß Blumen
oder einer Schachtel Pralinen wieder weich geworden wären.
Ich habe nicht geschrieen, nichts geworfen. Ich habe Maja zugesehen wie
einem Zeichentrickfilm ohne Ton. Sie hat nur den kleinen Rucksack mitgenommen,
ihren lächerlichen, praktischen Rucksack, in dem sie alle wichtigen
Sachen unterbringen kann. Ich habe mir eingeredet, dass das nichts bedeuten
muss. Irgendwann, als ich einem meiner ziellosen Streifzüge einen Sinn
geben musste, habe ich Maja eine Handtasche mitgebracht. Braun mit kurzen
Henkeln und Extrafächern für Handy und Portemonnaie.
"Danke", hat sie gesagt und gelächelt.
Dann hat sie den Rucksack ausgeräumt und ihre Sachen in der neuen Tasche
verstaut.
Vielleicht wird sie mir nie wieder eine Geschichte erzählen. Eine
ihrer alltäglichen Geschichten, die ihr nie besonders erschienen, die
sie nebenbei erlebt, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Einkaufen. Hätte
ich geahnt, dass sie eines Tages gehen würde, hätte ich ihre Kinderstimme
mit einem Diktiergerät aufgenommen, das seltsame Auf und Ab ihrer Sätze.
Geschichten, die ich mir im Dunkeln anhören könnte - Majas neu
erfundene Worte, die nachgeahmten Geräusche und das Kichern, das die
Pausen ausfüllte. Vielleicht würde das helfen beim Einschlafen
und beim Aufwachen am Morgen, wenn ich wieder aufstehen und die Leere ertragen
muss, den trüben Himmel vor dem Fenster, der immer farbloser wird.
Ich weiß nicht mehr, wann ich anfing, sie mit kleinen Aufträgen
loszuschicken. Es war ein Tag ohne außergewöhnliche Merkmale,
ohne besondere Sonne oder zuviel Regen. Wie immer ist Maja mittags nach
Hause gekommen, hat ihre einstudierte rituelle Frage gestellt mit frischer,
unternehmungslustiger Stimme.
"Was willst du essen?"
Ich weiß noch, dass sie eine Mütze mit Fellrand trug und ihren
schwarzen Mantel. Ein Tag, an dem ihr Aussehen zu ihrem eigentlichen Namen
passte.
"Weiß' nicht", habe ich gebrummt. "Hatte noch keine
Zeit, mir über Essen Gedanken zu machen."
"Dann scheint es ja nicht so wichtig zu sein", sagte sie motzig
und blieb neben mir stehen, etwas Kämpferisches in ihrer Haltung.
Ohne es zu wollen, hatte ich die entscheidenden Worte ausgesprochen, eine
Szene eingeleitet, auf die Maja schon lange gewartet hatte. Ich wusste,
dass sie froh war, mit Herzklopfen ihren Körper spannte, um jetzt alles
richtig zu machen. Es reichte nicht, eine endlose Reihe eintöniger
Tage miteinander zu erleben, die alle mit dem Flimmern des Fernsehers endeten.
Maja wollte verstehen, die Dinge am eigenen Körper spüren wie
ein Kleid, das man zu einem besonderen Anlass trägt. Ich wusste meinen
Text wie ein Schauspieler, der das Stück schon so oft gespielt hat,
dass es keine Überraschungen mehr geben kann.
"Ist doch egal, was es gibt", hätte ich sagen müssen
mit der Stimme eines Mannes, der die Arbeit seiner Frau als etwas selbstverständliches
ansieht, über das es sich nicht nachzudenken lohnt. "Entspann'
dich einen Moment, und lass' mich einfach in Ruhe arbeiten."
Mit heftigem Schnauben hätte Maja reagiert, die Hände in die Hüften
gestemmt und vor lauter Erniedrigung nichts zu sagen gewusst. Ohne ein Wort
hätte sie sich umdrehen und mit erhobenem Haupt die Wohnung verlassen
können, die Tür hinter sich zuschlagen. Ich weiß nicht,
warum ich ihr den Gefallen nicht tun konnte, warum ich diese einmalige Gelegenheit
vermasselte. Nur einen kurzen Moment lang habe ich es geschafft, mein Gesicht
zu verziehen, Maja geringschätzig anzusehen. Wäre ich nicht aus
der Rolle gefallen, hätte sie vielleicht endlich gewusst, wie es sich
anfühlt, wenn sich die Gewohnheit einschleicht. Dieses gläserne
Nebeneinander, das nichts mehr zu tun hat mit den großen Gefühlen,
die man sich am Anfang einer Liebe verspricht.
Ich musste nachdenken. Maja wegschicken und Zeit gewinnen. Ich weiß
nicht, wie ich auf diese Kneipe gekommen bin, in der ich nur ein einziges
Mal gewesen war. Ich sah die Typen vor mir, die an der Bar sitzen und Maja
unverhohlen anstarren würden. Maja, die mit ihrem kurzen Mäntelchen
über dem noch kürzeren Rock durch die Tür stolziert käme
und unbeirrt zwei Jägerschnitzel mit Pommes bestellen würde. Zum
Mitnehmen. Es würde ein Erlebnis sein für sie, das sie mir ausführlich
erzählen könnte, in verschnörkelten Sätzen und mit weit
ausholenden Bewegungen. Vielleicht würde ihr das helfen, sie trösten
für die verpatzte große Chance. Als ich von den Schnitzeln anfing,
der besonderen Panade, die man nie mehr vergesse, ließ sie sich nichts
anmerken.
"Ist es weit?", war das einzige, das sie wissen wollte.
Beruhigend schüttelte ich den Kopf, wartete auf irgendetwas, das ich
selbst nicht benennen konnte.
"Bis später", sagte Maja im Gehen, und ihre Stimme klang
nicht irritiert, als sei alles so gelaufen wie geplant.
Vielleicht war es dieser eine Tag, der alles veränderte. Ich bin zum
Fenster gegangen und habe Maja nachgesehen. Von oben sah sie aus wie ein
kleines Mädchen auf dem Schulweg. Ein Auto schoss um die Ecke, und
sie musste stehen bleiben, einen Moment warten. Draußen war die Welt,
und draußen war Maja. Ich habe mich umgedreht, bin durch die leeren
Räume gegangen. Seitdem Maja bei mir eingezogen war, war ich zu dieser
Tageszeit nicht mehr alleine gewesen.
Vielleicht will Maja, dass ich sie suche und wieder nach Hause hole in
einem dramatischen Auftritt mit gewaltigem Blumenstrauß. Vielleicht
hat sie sich bei einer Freundin verkrochen und wartet auf mich in einem
weiten verwaschenen Herrenhemd und dicken Baumwollsocken. Wie in einem Film
sitzt sie auf dem Teppich im Wohnzimmer und löffelt Schokoladeneis
aus einem großen Becher.
Vielleicht habe ich sie zu oft losgeschickt, eine Currywurst verlangt oder
einen Döner mit besonders scharfer Soße. Irgendwann hat sie angefangen,
zu verstehen. Vielleicht am Donnerstag, weil sie zu lange nachgedacht hat,
weil ihr jemand begegnet ist, der ihr mit einer unbewussten Geste die Augen
geöffnet hat. Es waren ihre Erlebnisse, die sie mir nach dem Essen
erzählte, die mir das Gefühl gaben, am Leben teilzunehmen, auch
wenn ich tagelang nicht vor die Tür kam. Vielleicht wollte sie das
alles nicht mehr. Vielleicht wäre sie geblieben, wenn ich mit meinem
eigenen Spiel aufgehört hätte. Ich hätte sie fragen sollen.
Ich weiß nicht, ob ich ihre Antwort hätte wissen wollen.