Ansprechpartner ist:
Herr Dr. Gauch
Literaturreferent des Ministeriums für
Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur
Postfach 3220
55022 Mainz
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben oder durch ihr Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.
Anträge auf Druckkostenzuschüsse können nur noch gestellt werden bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Referat 32, Postfach 1320, 54203 Trier. Dort werden die jeweils bis zum 1. Juni und 1. November eines Jahres einzureichenden Anträge geprüft und evtl. fehlende Unterlagen nachgefordert. (Einzureichen sind Arbeitsproben aus dem geplanten Buch von 10-20 Seiten, eine Bio-Bibliografie sowie ein Kosten- und Finanzierungsplan.) Über die Gewährung der Zuschüsse entscheidet das Ministerium.
Hier finden Sie das Antragsformular zum Download (pdf, öffnet neues Fenster)
Jährlich können sich rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren um den mit 10.000 Euro dotierten Georg-K.-Glaser-Preis sowie um den mit 3.000 Euro bewerteten Förderpreis bewerben. Der als Literaturwettbewerb ausgeschriebene Preis erfolgt ohne Mottobezug.
Einzusenden an das Literaturreferat des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Postfach 32 20, 55022 Mainz, ist ein unveröffentlichter abgeschlossener Text in deutscher Sprache von maximal zehn Schreibmaschinenseiten mit je 30 Zeilen sowie bibliografischen Angaben.
Zugelassen sind alle literarischen Gattungen, zum Beispiel Prosa, Lyrik, Szene, Essay. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die entweder in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben, oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.
Benannt ist der Preis nach dem rheinhessischen Erzähler Glaser, der 1910 in Guntersblum geboren wurde und während der Nazizeit nach Frankreich emigrierte. Der 1995 in Paris verstorbenen Glaser ist der Autor des als "Jahrhundertwerk" gerühmten Romans "Geheimnis und Gewalt".
Die Preisträger:
Weitere Informationen zu Georg K. Glaser finden Sie im Online - Lexikon Literatur Rheinland-Pfalz.
Bewerbungen jährlich bis zum 1. Juli möglich
Vier Martha-Saalfeld-Förderpreise in Höhe von insgesamt 12.400 Euro werden in diesem Jahr von der Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen, vergeben.
Die mit je 3.100 Euro dotierten Preise sollen ein im Entstehen begriffenes Werk fördern und sind an die Stelle früherer Arbeitsstipendien getreten. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.
Eine Jury beurteilt die Einsendungen, die an das Literaturreferat
des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mittlere
Bleiche 61, 55116 Mainz, einzusenden sind. Der Bewerbung sind eine Beschreibung
des
in Arbeit befindlichen Projektes, ein Auszug daraus von 15 bis 20 Schreibmaschinenseiten
sowie eine ausführliche Bio-Bibliografie beizufügen.
Seit 1994 präsentiert sich das Bundesland – das nicht nur Anna Seghers und Carl Zuckmayer hervorgebracht hat - in diesen Jahrbüchern von seiner literarischen Seite.
In 15 Bänden, auf insgesamt über 4.585 Seiten, finden sich mittlerweile mehr als 300 Autorinnen und Autoren, deren Leben oder Werk mit unserem Bundesland in Beziehung stehen. Und schon einigen jungen Schriftstellern nützte es als Sprungbrett auf dem hart umkämpften Buchmarkt.
Neben den Trägern der Literaturpreise (wie dem Georg-K.-Glaser-Preis und den Martha-Saalfeld-Förderpreisen) finden sich auch Texte von viel beachteten Persönlichkeiten wie Mario Adorf, Kurt Mautz und Edgar Reitz. Zusätzlich wird in Essays der berühmten rheinland-pfälzischen Dichter wie Elisabeth Langgässer und Stefan Andres gedacht.