Informationen für Autor/innen
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Aktuelle Informationen sollten Sie bei der angegebenen Kontaktadressen einholen. Bundesweite Ausschreibungen finden Sie zum Beispiel bei Sandra Uschtrin.
Stand: September 2011
in alphabetischen Reihenfolge
Das Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar e.V. lobt gemeinsam mit dem Verband deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz (VS) und dem Verband deutscher Schriftsteller des Saarlandes jährlich den Preis "Buch des Jahres" aus.
Teilnahmeberechtigt sind belletristische Werke, die im vorangegangenen Jahr erschienen sind und deren Verfasser in Rheinland-Pfalz oder dem Saarland geboren sind, dort wohnen, längere Zeit dort gelebt haben oder einen eindeutigen Bezug zu einem der beiden Länder erkennen lassen. Das Preisgeld beträgt 1.500 €.
Zusätzlich zum Preis Buch des Jahres wird ein von der Gewerkschaft ver.di Rheinland-Pfalz-Saar gestifteter Sonderpreis der Jury in Höhe von 500,- € verliehen. Vorbehaltlich der finanziellen Möglichkeiten kann die Jury außerdem einen Förderpreis in Höhe von 300,- Euro für das Werk eines/einer jungen bzw. unbekannten Autors/Autorin vergeben.
Internet: http://www.literaturwerk.net
Bedingung: keine Eigenbewerbung möglich!
Adresse: ZIRP Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz, Kaiser Friedrich-Straße 5a, 55116 Mainz, Telefon: 06131-16 56 81, Telefax: 06131-16 25 54, http://www.zirp.de
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
Vergeben wird der 1999 gestiftete Erik Reger-Preis von der Zukunftsinitiative
Rheinland-Pfalz (ZIRP). Ihre Mitglieder - führende Persönlichkeiten
und Instititutionen aus Wirtschaft, Forschung, Bildung, Kultur und Politik
- möchten mit dem Preis zu einer verstärkten öffentlichen
Auseinandersetzung mit der Rolle von Wirtschaft und Handel im gesellschaftlichen
Leben anregen.
Benannt wurde die Auszeichnung nach dem Schriftsteller und Journalisten Erik Reger (1893-1954). Regers Hauptwerk, der Roman Union der festen Hand (1931), schildert leicht verschlüsselt die Entwicklung des Krupp-Konzerns zwischen Kaiserreich und Drittem Reich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Reger bis zu seinem Tod Chefredakteur des Berliner Tagesspiegel.
Der Jury des Erik Reger-Preises gehören unter Vorsitz des Literaturkritikers Professor Dr. Martin Lüdke (Südwestrundfunk) u.a. Vertreter der Mainzer Fernsehsendeanstalten, des Buchhandels sowie des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur und Vertreter verschiedner Hochschulen über den nächsten Preisträger sowie Klaus Arp für den Vorstand der ZIRP an.
Erik Reger und sein Hauptwerk "Union der festen Hand"
Erik Reger wurde am 8. September 1893 in Bendorf am Rhein, nördlich von Koblenz, geboren und auf den Namen Hermann Dannenberger getauft. Seine Familie stammte von Bergleuten ab. Er selbst studierte in Bonn, München und Heidelberg Englisch, Französisch und Deutsch, später auch Politische Geschichte und Kulturwissenschaften. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dessen Verlauf er in Englische Kriegsgefangenschaft geriet, war Dannenberger von 1919 bis 1927 Pressereferent bei der Firma Krupp in Essen. Da diese Beschäftigung andere publizistische Tätigkeiten ausschloß, veröffentlichte er seine feuilletonistischen und literarischen Arbeiten unter dem Pseudonym Erik Reger. Zu diesen Arbeiten gehören insbesondere Theaterkritiken und gesellschaftskritische Romane, die sich mit dem Verhältnis von Politik und Wirtschaft im Ruhrgebiet bzw. im Rheinland beschäftigen. Für sein Hauptwerk, den Tatsachenroman Union aus fester Hand, erhielt Reger (zusammen mit Ödon von Horvath) 1931 den Kleistpreis - die höchste literarische Auszeichnung, die es damals in Deutschland gab. Regers frühe und heftige Kritik an Hitlers Aufstieg - nachzulesen vor allem in seinem Essay Naturgeschichte des Nationalsozialismus (1931) - führte dazu, daß er im sogenannten "Dritten Reich" wiederholt massiven Repressalien ausgesetzt war. Reger lebte zunächst in der Schweiz, arbeitete dann im Jahre 1937 vorübergehend in der wissenschaftlichen Abteilung der Firma C. F. Boehringer & Söhne (Mannheim-Waldhof), und trat schließlich eine Tätigkeit im Deutschen Verlag (vormals Ullstein) an. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Reger in die Chefredaktion des neu gegründeten Berliner "Tagesspiegel" berufen, dessen journalistisches Profil er wesentlich mitbestimmte - nicht zuletzt als Befürworter von Adenauers Konzept der Westintegration. Am 10. Mai 1954 starb Erik Reger auf dem Weg zu einer Tagung des Internationalen Presse Instituts in Wien. Der Tatsachenroman Union aus fester Hand gehört neben Siegfried Kracauers klassischer Studie Die Angestellten zu den zeitgeschichtlich aufschlußreichsten Dokumenten der Neuen Sachlichkeit. Kennzeichnend für diese Kunst- und Literaturbewegung war der entschiedene Verzicht auf eine romantische oder pathetische Verbrämung des Alltags. Vielmehr sollte der Zusammenhang von Arbeit und Bewußtsein, von politischen, ökonomischen, sozialen und psychischen Vorgängen nüchtern dargestellt werden. Dementsprechend entwirft Reger am Beispiel der Stahlwerke Risch-Zander, die unschwer als Krupp-Betriebe zu entschlüsseln sind, das Panorama einer von Krisen geschüttelten Epoche. In fünf Abschnitten, die das Kaiserreich und die Novemberrevolution, die Weimarer Republik und den Ruhrkampf sowie die Öffentlichkeitsarbeit des Langnamvereins behandeln, wird die Vorgeschichte der Nazi-Herrschaft aufgerollt. Im Mittelpunkt der Kritik steht einerseits die Zusammenarbeit von Schwerindustrie und NSDAP, andererseits aber auch das Versagen der Arbeiterschaft und ihrer Interessenvertreter. Zunehmend erweist sich die "Waffenschmiede des Reiches" als eine fatale Bewußtseins-maschinerie, die im Verbund mit Hugenbergs Presseapparat ein Ende der parlamentarischen Verhältnisse herbeizuführen versucht. Kennzeichnend für den so inszenierten Selbstbetrug der Gesellschaft ist die "Herrschaft der Phrase", der Reger authentische Informationen entgegensetzen wollte.
noch keine Informationen vorhanden
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
Alle drei Jahre. Würdigung wissenschaftlichen oder literarischen Schaffens
mit philosophischer Grundlage
Adresse:
Stadtverwaltung Ludwigshafen, Ernst-Bloch-Archiv, Pf. 21 12 25, 67012 Ludwigshafen
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
Verleihung alle drei Jahre
Bedingung:
deutschsprachige/r AutorIn, der sprachliche Ausdruck des Werks muss in würdiger
Nachfolge zu Elisabeth Langgässer stehen, Preisträger muss einen
Beitrag zum Werk der Langgässer liefern
Adresse:
Stadtverwaltung Alzey, Herr Volker Wagner, Postfach 1409, 55222 Alzey, Tel:
06731- 495306
Der alle drei Jahre vergebene Pfalzpreis für Literatur, den der Bezirksverband Pfalz seit 1959 ausschreibt, soll den Autorinnen und Autoren der Region zugute kommen. Mit dem Hauptpreis wird ein Werk von literarischem Rang ausgezeichnet, das möglichst nach 2004 veröffentlicht wurde. Junge Literaten, die noch nichts publiziert haben, können auch Manuskripte einreichen. Beim Auswahlverfahren ermittelt die Jury zunächst maximal fünf Nominierte für beide Preise; aus ihrem Kreis wird jeweils ein Haupt- und Nachwuchspreisträger bestimmt, die der Bezirksverband Pfalz im Rahmen einer öffentlichen Pfalzpreis-Gala am Samstag, 4. September, um 19.30 Uhr im Pfalztheater Kaiserslautern bekannt gibt. Jeder Preisträger erhält neben dem Preisgeld auch eine Trophäe und eine Urkunde.
Der Termin der nächsten Ausschreibung wir bekanntgegeben sobald er feststeht.
Nach Neufassung seiner Richtlinien schreibt der Bezirksverband Pfalz in diesem Jahr den Pfalzpreis für Literatur aus, den der Regionalverband als Hauptpreis, mit 10.000 € dotiert, und als Nachwuchspreis für Wettbewerbsteilnehmer bis 30 Jahre (5.000 €) vergibt. Für beide Preise kann man sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden; ein sachlicher oder persönlicher Bezug soll zur Pfalz bestehen. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury.
Weitere Informationen, darunter die Richtlinien zu den Pfalzpreisen sowie
ein Anmeldeformular, finden sich im Internet unter
http://www.bv-pfalz.de/verwaltung/pfalzpreise/pfalzpreis-fuer-literatur/
Adresse:
Bezirksverband Pfalz, Postfach 2860, 67616 Kaiserslautern
Rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren können sich um den mit 10.000 € dotierten Georg-K.-Glaser-Preis sowie um den mit 3.000 € dotierten Förderpreis bewerben. Der als Literaturwettbewerb ausgeschriebene Preis erfolgt ohne Mottobezug. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die entweder in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben, oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.
Die genauen Modalitäten erfragen Sie bitte direkt beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
Benannt ist der Preis nach dem rheinhessischen Erzähler Glaser, der 1910 in Guntersblum geboren wurde und während der Nazizeit nach Frankreich emigrierte. Der 1995 in Paris verstorbenen Glaser ist der Autor des als „Jahrhundertwerk“ gerühmten Romans „Geheimnis und Gewalt“.
Die Preisträger bisher
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz schreibt
den mit 5.000,- € dotierten Gerty Spies-Literaturpreis aus. Der Preis
soll zur literarischen Auseinandersetzung mit einem gesellschaftspolitischen
Thema anregen. Die jährliche wechselnden Themen erfragen Sie bitte
direkt bei der Landeszentrale.
Teilnahmebedingungen:
Einzusenden ist ein unveröffentlichter abgeschlossener Text in deutscher
Sprache von max. 15 Schreibmaschinenseiten à 30 Zeilen mit biobibliographischen
Angaben.
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz
geboren sind, hier leben oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen
Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind. Einsendeschluss ist i.d.R.
jeweils der 30. Juni. Das Preisgeld wird von einer siebenköpfigen Jury
an die beste Arbeit verliehen.
Adresse:
Die Einsendungen sind zu richten an die Landeszentrale für politische
Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz.
Zu Gerty Spies:
Der Preis ist nach der 1897 in Trier geborenen Schriftstellerin Gerty Spies
benannt, die am 10. Oktober 1997 hundertjährig in München gestorben
ist. Frau Spies, die als Jüdin 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert
wurde, begann dort zu schreiben, um auch geistig zu überleben. In einem
Brief hat Gerty Spies erklärt: "Gern bin ich damit einverstanden,
daß der Preis, der im Rahmen dieses Wettbewerbs vergeben werden soll,
nach mir benannt wird. Ich bin glücklich, daß mir in meinem Alter
noch eine solche Ehrung zuteil wird." In den letzten Jahren wurden
u.a. folgende Werke von ihr veröffentlicht: Drei Jahre Theresienstadt,
1984; Im Staube gefunden, 1987; Das schwarze Kleid; 1992 und Bittere Jugend,
1997.
Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger waren:
Weitere Informationen unter http://www.politische-bildung-rlp.de/gerty-spies-literatu.html
Weitere Informationen unter http://www.kulturland.rlp.de/node/29
Der Hans-im-Glück-Preis ist ein Förderpreis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für Jugendbuchautoren und -autorinnen. Gefördert bzw. mit dem Hans-im-Glück-Preis ausgezeichnet werden sprachlich und formal anspruchsvolle Romane und Erzählungen aus dem deutschen Sprachraum für jugendliche Leser und Leserinnen. Die Jury wird solche Bücher und Manuskripte auszeichnen, die durch neue Themen und Erzählweisen auffallen. Sie ermuntert die Einsender ausdrücklich zu Experimenten und Wagnissen.
Mindestumfang des Manuskriptes ca. 100 Seiten. Keine Kurzgeschichten, keine Bilderbuchtexte, Fantasyliteratur, Historische Romane, Gedichte oder Übersetzungen in die deutsche Sprache. Es können unveröffentlichte Manuskripte durch die Autoren selbst oder Bücher durch die Verlage eingereicht werden. Autoren, die bereits mit einem bedeutenden Preis im Jugendliteraturbereich ausgezeichnet wurden, können nicht berücksichtigt werden.
Der Preis ist mit 2.500 € und einer Kugel mit 24-karätiger Blattvergoldung der Limburger Gold- und Silberschmiedin Annette Zey dotiert. Die Kugel symbolisiert die Glücksgüter, die "Hans im Glück" bedenkenlos und glücklich verschenkte. Im Sinne der Literatur- und Leseförderung lädt der Magistrat der Kreisstadt Limburg - Kulturamt - die Preisträgerin/den Preisträger in der Folge zu mindestens einer Autorenlesung ein.
Die eingereichten Bücher (fünf Exemplare für die fünf Juroren) oder Manuskripte (einfach) sind zu senden an:
Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
Kulturamt
Fischmarkt 21
65549 Limburg a. d. Lahn
aktuelle Informationen zum Hans-Im-Glück-Preis:
Tel.: (0 64 31) 21 29-13
Fax: (0 64 31) 21 29-18
E-Mail: nicole.schultrich 'at' stadt.limburg.de
Bei jeder Manuskripteinsendung sind 10,- € unter Angabe einer zu erfragenden Haushaltsstelle (nicole.schultrich 'at' stadt.limburg.de) auf ein Konto überwiesen werden.
Eine kurze Vita (Lebenslauf) sowie eine Liste der evtl. bisherigen Veröffentlichungen muss der Einsendung beigefügt werden. Eingereichte Bücher/Manuskripte werden nicht zurück gesandt. Die Jury kann zu den einzelnen Manuskripten auch keine Lektoratsgutachten ausstellen.
Der Jury gehören fünf Personen an.
Die Entscheidung der Jury wird veröffentlicht und die Verlage informiert. Mit Ausnahme der Plätze 1 bis 5 erfolgt keine Einzelbenachrichtigung. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung der unabhängig arbeitenden Jury ist ausgeschlossen. Die Preisverleihung findet in der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn statt. Der Hans-im-Glück-Preis wird alle zwei Jahre vergeben. In den Jahren dazwischen wird die Kreisstadt Limburg im Rahmen des Hans-im-Glück-Preises Veranstaltungen und Projekte durchführen, die dem wichtigen Aspekt der Leseförderung und der lebendigen Beziehung zur Literatur dienen.
Der Hugo-Ball-Preis der Stadt Pirmasens soll an den in Pirmasens geborenen Literaten und Kulturkritiker Hugo Ball erinnern. Der Preis wird alle drei Jahre (Hauptpreis: 10.000 €, Förderpreis: 3.750 €) vergeben. Es werden herausragende Werke lebender Persönlichkeiten gewürdigt, die im Sinne Hugo Balls geisteswissenschaftlich und/oder künstlerisch arbeiten. Das sind zum Beispiel: Ein literarisches Werk oder Gesamtwerk, ein zeitkritisches Werk oder Gesamtwerk in philosophischer Grundhaltung, ein kunstwissenschaftliches, theaterwissenschaftliches oder musikwissenschaftliches Werk oder Gesamtwerk.
Eigenbewerbung ist nicht möglich.
Bisherige Preisträger:
Weitere Informationen: http://www.pirmasens.de/hugo-ball-preis
Nach dem Willen des am 9. Mai 1980 in München verstorbenen Literaten Joseph Breitbach, der in Koblenz geboren, in Paris gelebt hat, verleiht die Akademie im Zusammenwirken mit der Stiftung Joseph-Breitbach alljährlich einen Literaturpreis. Er trägt den Namen Joseph-Breitbach-Preis der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Mit dem Preis sollen deutschsprachige Werke aller Literaturgattungen ausgezeichnet werden. Die Preissumme kann unter verschiedenen Autoren aufgeteilt werden.
bisherige Preisträger
weitere Informationen:
Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
Geschwister-Scholl-Straße 2
55131 Mainz
Telefon: 06131/577-0
Telefax: 06131/577-206
http://www.joseph-breitbach-preis.de
Der Koblenzer Literaturpreis wird alle drei Jahre ausgelobt und ist mit 13.000 € dotiert. Dem dreijährigen Rhythmus folgend wird der nächste Literaturpreis 2009 im Frühjahr 2008 ausgeschrieben.
Der Koblenzer Wettbewerb fördert Autorinnen und Autoren, die im weiteren Sinne in der Region Mittelrhein leben und arbeiten oder diesen Raum als Sujet thematisieren. Dabei stehen neue literarische Wege und Formen im Mittelpunkt des Wettbewerbs. Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Literatur, Politik, Kultur, Medien, Zeitgeschehen und Wirtschaft entscheiden über die Vergabe des Preises. Er wird im Rahmen einer Literatur-Matinee im Theater der Stadt Koblenz überreicht.
Die Ausschreibung des Koblenzer Literatur-Preises ist im Internet unter www.koblenzer-literaturpreis.de veröffentlicht. (Einsendeschluss für 2012 ist der 30.4.2011).
Bisherige Preisträger:
Kontakt:
Koblenz-Touristik,
Bahnhofplatz 7, 56068 Koblenz
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
2.500 €, alle drei Jahre wird der Preis zum Thema Literatur verliehen
Bedingung:
Der / die Bewerber/n ist im Landkreis Mainz-Bingen wohnhaft oder dort geboren;
max. zwei Beiträge sind einzureichen. Es gibt eine inhaltliche Vorgabe
zur literarischen Bearbeitung, die rechtzeitig bekanntgegeben wird. Der
Beitrag ist bisher nicht veröffentlicht und umfasst maximal 10 Seiten;
Abgabe bis zu einem noch bekanntzugebenden Termin im September 2009
Adresse:
Stiftung Kultur im Landkreis, Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Postfach 1355,
55206 Ingelheim am Rhein
Die Vergabe des Limburg-Preis der Stadt Bad Dürkheim findet in einem dreijährigen Turnus statt - die nächste Ausschreibung erfolgt im Frühjahr 2012. Die Stadt Bad Dürkheim vergibt in diesem Jahr im Rahmen ihres Literatur-Wettbewerbes zum siebten Mal den "Limburg-Preis". Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Kunstverein Bad Dürkheim.
Preise:
Bedingungen:
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der Erzählungen in literarischen Zeitschriften bzw. Anthologien oder als Buch (kein Selbstverlag, kein bod) bereits veröffentlicht hat. Jeder Autor/ jede Autorin kann nur eine unveröffentlichte Erzählung in deutscher Sprache einreichen. Eine thematische Vorgabe gibt es nicht. Der Text darf bei weitem Zeilenabstand (1 1/2-zeilig) und einer Schriftgröße von 12 Punkt nicht mehr als 10 Schreibmaschinenseiten (DIN A4) umfassen. Er ist in 3-facher Ausfertigung ohne Absenderangabe, mit einem Kennwort versehen, einzureichen. Ein beigefügter Briefumschlag mit dem gleichen Kennwort soll Name und Anschrift des Absenders sowie einen Nachweis über die Veröffentlichungen enthalten. Eingereichte Texte können nicht zurückgeschickt werden.
Anschrift:
Kunstverein Bad Dürkheim
Vors. Ulrich Bell
Otto-Schmitt-Groß-Str. 32
67098 Bad Dürkheim
Herzlich eingeladen zur Teilnahme am Literaturförderpreis der Stadt Mainz sind
Die einzureichenden Arbeiten sind an keine bestimmte literarische Gattung gebunden. Eine thematische Begrenzung ist nicht gegeben. Die Texte sollen einen Umfang von insgesamt zehn Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten.
Der/die Preisträger/in wird in zwei Schritten ermittelt: Zunächst wählt eine Vorjury drei Kandidat(inn)en aus. Während einer öffentlichen Lesung am tragen diese drei ihre Arbeiten der Hauptjury vor. Die Hauptjury besteht aus einem/er Literaturkritiker/in, einem/er Vertreter/in der Vorjury, dem Kulturdezernenten der Stadt Mainz und dem anwesenden Publikum. Bei Stimmengleichheit gibt das Mehrheitsvotum des Publikums den Ausschlag.
Um die Anonymität der Einsender/innen zu wahren, sollen die Texte in dreifacher Ausfertigung unter einem Kennwort eingesandt werden. Die Auflösung ist der Einsendung in einem gesonderten Umschlag (auf einem Zettel mit Name, Anschrift, Rufnummer, Kurzbiographie der Bewerber/innen und den ersten drei Worten der einzelnen Texte) beizufügen.
Bitte schicken an das LiteraturBüro Mainz für Rheinland-Pfalz, Neutorstraße 1, 55116 Mainz
Informationen und viele Texte der Preisträger und Kandidaten finden Sie hier.
Vier Martha-Saalfeld-Förderpreise in Höhe von insgesamt 12.400 Euro werden jährlich vergeben. Die mit je 3.100 Euro dotierten Preise sollen ein im Entstehen begriffenes Werk fördern und sind an die Stelle früherer Arbeitsstipendien getreten. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.
Land schreibt Martha-Saalfeld-Förderpreis 2011 aus
Noch bis zum 5. August 2011 (es gilt das Datum des Poststempels) können sich Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz leben, hier geboren wurden oder die durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben des Landes verbunden sind, um den Martha-Saalfeld-Förderpreis bewerben.
In diesem Jahr vergibt das Land drei dieser Förderpreise, die mit jeweils 3.100 € dotiert sind. Das Land Rheinland-Pfalz möchte mit diesen Förderpreisen Autorinnen und Autoren bei der Realisierung eines noch nicht abgeschlossenen literarischen Projekts unterstützen.
Einzureichen sind deshalb maximal zehn bis 20 Seiten aus dem noch nicht abgeschlossenen Manuskript, ein Exposé zu dem Projekt sowie bio-bibliografische Angaben. Einzusenden sind diese Unterlagen an das Literaturreferat des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Postfach 3220, 55022 Mainz.
Autorinnen und Autoren, die den Martha-Saalfeld-Förderpreis schon einmal erhalten haben, können sich nicht noch einmal darum bewerben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Weitere Infos unter Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
Der Preis wird Dichtern und ihren Übersetzern von der Klasse der Literatur unter dem Patronat der Akademie verliehen. Er ist benannt nach dem 1977 verstorbenen Mitglied der Klasse der Literatur Hans Erich Nossack. Ausgezeichnet werden mit diesem Preis richtungsweisende literarische Arbeiten und deren kongenial-schöpferische Übertragung.
Bisherige Preisträger:
weitere Informationen:
Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
Geschwister-Scholl-Straße 2
55131 Mainz
Telefon: 06131/577-0
Telefax: 06131/577-206
http://www.adwmainz.de/index.php?id=99
Der Hermann-Sinsheimer-Preis ist ein Literaturpreis, der von der Stadt Freinsheim vergeben wird. Die Auszeichnung ist mit 3.000 € dotiert. Der Preis erinnert an den in Freinsheim geborenen jüdischen Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalisten Hermann Sinsheimer (1883-1950).
Preisträger:
Kontakt:
i-Punkt Kallstadt, Weinstraße 111, 67169 Kallstadt, Telefon (0 63
22) 66 78 38
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
Jährliche Vergabe, eigene Wohnung für 1 Jahr
Bedingung:
Schriftsteller deutscher Sprache, Eigenbewerbung nicht möglich
Adresse:
ZDF, Mainz / Kulturdezernat der Stadt Mainz
Liste der Stadtschreiber/innen:
Bisherige Turmschreiber:
Weitere Informationen: http://www.deidesheim.de/de/erlebnis-pur/turmschreiberei.html
Allgemeine Informationen, sonstige Angaben, Dotierung:
Medaille und Urkunde, Vergabe erfolgt durch eine Kommission, die dem Ministerpräsidenten
Vorschläge macht.
Bedingung:
Autor/innen müssen mit ihren Verdiensten um die deutsche Sprache würdig
erscheinen, im Andenken an Carl Zuckmayer geehrt zu werden.
Adresse:
Staatskanzlei Mainz Rheinland- Pfalz, Peter-Altmeier-Allee 1, 55116 Mainz
http://www.stk.rlp.de/rlp/index.jsp
***
zusammengestellt und bearbeitet von Marcus Weber