Literarische Sprechstunde

Viele Autoren werden das Problem kennen: Ein fertig verfasster Text liegt auf dem Tisch, doch man ist zu „nah“ am eigenen Stoff, um dessen mögliche Defizite aufzuspüren. Kurz – man ist gegenüber der eigenen Arbeit befangen bzw. schlicht betriebsblind. Vor allem dem noch unerfahrenen Autor fehlt häufig die kritische Distanz, die für den erfolgreichen Schriftsteller zum unverzichtbaren Handwerkszeug der literarischen Produktion gehört.

Und genau hier tritt das LiteraturBüro mit der literarischen Sprechstunde auf den Plan: Wir nehmen gerne eine Probe von maximal zehn Seiten entgegen und lesen diese unter dem Gesichtspunkt, ob und inwiefern der Text generell ‚funktioniert‘. Nach der Lektüre vereinbaren wir einen Termin, an dem wir eine Stunde mit dem Autor über die eingereichte Probe sprechen und grundsätzliche Stärken und Schwachstellen der Textes herausstellen.

Da wir uns bei dieser Form der Beratung weniger als Literaturwissenschaftler sondern vielmehr als kritische Leser verstehen, ist uns außerdem wichtig, den Autor über die literarische Landschaft und Möglichkeiten der Publikation im Allgemeinen zu informieren. Allerdings kann das LiteraturBüro nicht als Vermittler von Manuskripten an Agenten und Verlage auftreten.

Zusendungen von Textproben nehmen wir als Mail entgegen. Bitte vergessen Sie nicht, einen kurzen Lebenslauf, die Adresse und die Telefonnummer beizufügen. Das Honorar für die Literarische Sprechstunde wird jeweils individuell vereinbart.

WICHTIG Ein schriftliches (postalisch, per E-Mail) oder ein fernmündliches Gutachten können wir grundsätzlich nicht erstellen! Unangefordert eingeschickte Manuskripte oder Bücher werden von uns nicht „begutachtet“.

Wir leisten keine Rechtsberatung!